MedMob Düsseldorf - inquire within
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| "MedMob" hat weder mit der "Buddhistischen Gemeinschaft Triratna" zu tun, noch hat Sraddhabandhu es erfunden. Er ist aber Initiator dieser Bewegung in Düsseldorf. | |||
Also was ist MedMob?Mit dem Internet und den sozialen Netzwerken wie Facebook ist es ja leicht geworden, dass sich einander fremde Menschen an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit verabreden. Und an diesem Ort wird für kurze Zeit irgendeine sinnlose oder auch politisch motivierte Tätigkeit ausgeführt (applaudieren, mit Kissen werfen, Transparente hochhalten z.B.), danach löst sich die Gruppe wieder auf. Das wäre ein "FlashMob" (von (flash = "plötzlich" und mob = "Menge, Meute")Bei einem MedMob passiert im Prinzip das gleiche. Menschen verabreden sich und meditieren an einem öffentlichen Platz. Dabei ist es unerheblich, ob sie als Christen, Moslems, Hindus, Juden oder Buddhisten meditieren, "MedMob" ist klar interkonfessionell. Darum sei hier noch mal wiederholt, dass "MedMob" nichts mit Triratna zu tun hat, nur der Initiator in Düsseldorf gehört diesem Orden an und nutzt diese Seite, um auch "MedMob" bekannter zu machen. "MedMob" ist auch international. Ursprünglich gegründet in Austin, Texas nehmen inzwischen über 200 Städte weltweit
an MedMobs teil. Dazu gehören z.B. Mumbai in Indien, Nairobi in Kenia, Sao Paulo in Brasilien oder Warschau in Polen.
Eine Karte mit allen Städten, die MedMobs veranstalten, seht ihr auf MedMobs Hauptseite www.medmob.org.
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Warum aber MedMob?Meditiert man nicht eigentlich in einem Schreinraum? Ist es nicht geradezu kontraproduktiv und egozentrisch, wenn man sich in der Öffentlichkeit hinsetzt, um zu meditieren?So kann man das natürlich sehen. Ich möchte aber drei Punkte nennen, die MedMob zu einer wertvollen Erfahrung machen können:
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Der nächste Termin |
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| Sonntag, 22. Januar, 11 Uhr, Jan-Wellem-Platz, unter dem "Tausendfüßler" an der Haltestelle der 701 Weitere Infos auf Facebook. |
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